Öl-Brennwerttechnik: Sparsam und umweltfreundlich heizen

Die Öl-Brennwerttechnik gehört zu den sparsamsten und modernsten Methoden wenn es ums Heizen geht. Nicht nur in privaten Objekten, sondern auch in gewerblichen, institutionellen oder auch in Anlageobjekten ist sie ideal, wenn es Wärmeerzeugung geht.
Betreiber einer Ölheizung agieren dabei in erster Linie unabhängiger als die einer Gasheizung. Denn die Betankung einer Ölheizung lässt sich in Absprache mit dem Heizöllieferanten steuern.

Während bei einer Gasheizung regelmäßig Zahlungen anfallen, kann der Ölheizer seinen Verbrauch und damit auch seine Zahlungseinheiten eigenständig steuern. Den Lieferanten kann er dabei frei wählen.

Mit der Brennwerttechnik erreicht der Verbraucher einen Wirkungsgrad von nahezu 100 Prozent, weil auch Abgaswärme genutzt wird. Gegenüber einem Standartkessel bedeutet das eine Energieeinsparung von einem Drittel. Entsprechend sparsamer fällt der Verbrauch aus.

Mit der Brennwerttechnik geht auch eine einfachere Wartung einher. Parallel dazu sinken die Instandhaltungskosten. Staatlich wird die Modernisierung mit Öl-Brennwerttechnik derzeit noch gefördert.

Für Anlageobjekte gilt außerdem: Eine neue Heizungsanlage steigert den Wert der Immobilie und macht das Objekt für Mieter – durch geringere Heizkosten und mehr Sicherheit – interessanter.

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