20.09.2016

Premium heizen

Wer Premium heizt, schont Umwelt und Geldbeutel

Für die Gerätehersteller ist schwefelarmes Heizöl in Premiumqualität eine konkurrenzlose Alternative, wenn es um moderne Öl-Brennwerttechnik und neue Brennertechnologien geht. Das „Institut für Wärme und Öltechnik“ (IWO) bestätigt einen Marktanteil von 99 Prozent für schwefelarmes Heizöl.

Dabei sind die meisten Verbraucher noch unsicher, was den Unterschied zwischen schwefelarmem Heizöl in Standardqualität und schwefelarmem Heizöl in Premiumqualität angeht.

Additive sorgen für lange Haltbarkeit und sparsamen Verbrauch

Für das Premiumheizöl werden dem Heizöl sogenannte Additive beigemischt. Das sind Zusätze, die bestimmte Eigenschaften des Heizöls verbessern. Sie können sowohl in der Raffinerie als auch direkt beim Betanken vor Ort über eine Dosierungseinrichtung am Tankwagen hinzugefügt werden.

Heizöl wird bei der Herstellung in der Raffinerie mit der Grundadditivierung versehen, die für die Produktion und den Transport notwendig sind. Hierzu gehören etwa Fließverbesserer zum Einstellen der geforderten Kältebeständigkeit und ein roter Farbstoff für die steuerliche Kennzeichnung. Das Einfärben des Heizöls ist vorgeschrieben, um Heizöl von Dieselkraftstoff zu unterscheiden.  

Ein großer Vorteil des Markenheizöls in Premiumqualität, ist die nachweislich verbesserte Lagerstabilität und geringerer Verbrauch. Besonders geeignet ist der Brennstoff, wenn in Folge einer Heizungsmodernisierung ein effizientes Öl-Brennwertgerät zum Einsatz kommt, das einen wesentlich geringeren Verbrauch als der ersetzte Heizkessel hat. Das Additiv-Paket bei Aral HeizölEcoPlus basiert auf einer Sonderstellung im Markt. Die lange Lagermöglichkeit und der langsame Verbrauch ermöglichen preisgünstige und geplante Nachtankungen. So erhöht sich die Wirtschaftlichkeit Ihrer Heizungsanlage, indem bei gleicher Füllmenge deutlich mehr Energie erzeugt wird.

Außerdem liefert Aral HeizölEcoPlus gleichbleibende Verbrennungsqualität und senkt die Ruß-immissionen um bis zu 55 Prozent. So wird die Umwelt konstant entlastet.

Quelle: www.zukunftsheizen.de

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